Gottes mächtige Dienerin

gottes-maechtige-dienerin-2011Gottes mächtige Dienerin ist ein zweiteiliger deutscher Fernsehfilm aus dem Jahr 2011. Er hat Pascalina Lehnert, die Haushälterin des Papstes Pius XII., zum Thema und beruht auf der gleichnamigen Biographie von Martha Schad. 

Für die Religiosität seiner Tochter hat der bodenständige Bauer Lehnert kein Verständnis. Die junge und ehrgeizige Josefine bricht mit ihrem Vater und tritt als Schwester Pascalina in den Orden vom Heiligen Kreuz in Altötting ein. Dank ihrer Tüchtigkeit schickt der Orden sie 1918 nach München. Sie soll den Haushalt von Nuntius Eugenio Pacelli führen, der als päpstlicher Vertreter mit Repräsentanten des deutschen Staates Verhandlungen führt. In einer Erscheinung sieht sie die große Zukunft des Kirchendiplomaten voraus. Und auch der Nuntius schätzt ihre pragmatische Art, erkennt ihre Intelligenz und betraut sie bald mit der Aufgabe einer Privatsekretärin. Diese ungewöhnliche Karriere einer Nonne erweckt den Argwohn der Oberin Tharsilla Thanner die die eigenwillige Schwester ins Kloster zurückberuft, um sie unter Kontrolle zu halten. Ordensschwester Pascalina wird in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts von ihrer Oberin Tharsilla Tanner trotz vieler Vorbehalte nach München geschickt, um Nuntius Eugenio Pacelli den Haushalt zu führen – für Pascalina eine schicksalhafte Begegnung: Sie wird zu seiner Privatsekretärin und persönlichen Referentin – bis ihre Mitschwestern sie beschuldigen, auch im Schlafzimmer des Nuntius ein und aus zu gehen. Pascalina wird daraufhin zurück ins Mutterhaus gerufen, soll beichten und sich erneut zu ihrem Gelübde bekennen. Entrüstet weist sie dies zurück…

 

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