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Erfolgreich werden und sein. So geht es !

hzsh.ch erfolgreich werden und sein

Warum ist der ist so Erfolgreich ? Ich schaffe das nicht !

Für alle, die schon erfolgreich sind, erfahren hier warum und die anderen lernen wie sie es werden können.

Leider machen viele den Fehler, Erfolg an den Masstäben die uns von den Medien, bzw. der Gesellschaft vorgegaukelt werden zu messen. Also mit Berühmtheit oder finanziellem Reichtum.

Oder denkst du, das wenn irgend ein Ureinwohner die Geissens sieht, sich an deren Luxusyacht freut? Wohl kaum ! Weil für ihn die überlebenswichtigen Dinge Erfolg bedeuten, der hat z.B. eine Erfolgreiche Jagd, sieht aber dafür die Unzufriedenheit bei Menschen wie die Geissens. Menschen wie z.B. die eben genannten sind nicht erfolgreich – sonst wären sie Zufriedener, Dankbarer und müssten ihre Gier nicht immer weiter und noch sinnloser befriedigen. Sie werden nur von Neidern als Erfolgreich hochstilisiert sind in Wahrheit "nur" gute Geschäftsleute was den Reichtum zur Folge hat. Dass sie nur suchende mit Geld sind, beweisst die Tatsache, dass sie um jeden Preis berühmt sein wollen und die Bestätigung von aussen benötigen.

Erfolg hat nichts mit Geld zu tun, sondern mit individuellem Empfinden, Dankbarkeit und Zufriedenheit !

Dabei ist Erfolg für jeden anders. Für jemand, der einen Schlaganfall oder Unfall hatte, ist es ein Erfolg wenn er wieder sprechen oder gehen kann. Für einen Schüler ist es ein Erfolg, wenn die Prüfung geschafft wurde. Für jemand anders ist es ein Erfolg wenn er es schafft, sich zu etwas zu Überwinden.

Erfolgreich ist, wer seine eigenen Ziele erreicht !

Auf die Feststellung " Ich schaffe das nicht " im Sinne von ich kann das nicht, muss eigentlich immer die Frage folgen: Warum?

In der Regel gibt es darauf zwei Antworten:

  1. von bequemen Menschen wird diese Aussage oder der Gedanke vielfach als Ausrede für sich selbst oder auch als Rechtfertigung vor anderen benutzt und damit ist gut.
  2. für einen etwas kritischeren oder hinterfragenderen Menschen ist das erstmal nur eine rein sachliche Feststellung.

Auf den ersten Fall muss nicht weiter eingegangen werden, da sich für diese Denkensart mit der Feststellung " ich schaffe das nicht " auch das Thema erledigt hat und darauf folgt die Resignation, Selbstmitleid und Schuldzuweisung auf andere.

Im zweiten Fall sieht das ganz anders aus.

Bei erfolgreichen Menschen funktionieren die folgenden Punkte, meistens ohne dass sie es bemerken ganz automatisch. Vielleicht hatten sie das Glück diese Denkensart bereits in der Wiege oder durch die entsprechende Erziehung mit auf den Weg bekommen zu haben.

Die gute Nachricht für alle anderen:

Etwas schaffen zu können ist lernbar !

Hierbei handelt es sich nicht um irgend einen theoretischen Abendkurs, sondern um Naturgesetze, die in jedem von uns genau gleich ablaufen und deshalb auch für jeden von uns anwendbar sind.

Die entscheidende erste Frage ist: Will ich das?

Viele Denken, wenn ich diese Frage mit Ja beantworte ist alles ok. Falsch gedacht !

Ganz so einfach ist es nämlich nicht. Da es sich ja wie gesagt um Naturgesetze handelt und in der Natur alles zusammenspielt ist es auch in uns Menschen so.

Der Kopf allein kann keine Veränderung bewirken – sie beginnt nur dort !

Er ist nur der Auslöser, die wirkliche Veränderung läuft im Bauch, Geist, Unterbewusstsein oder wie man das auch immer nennen will ab. Hier nennen wir es den Bauch. Man redet ja auch vom Bauchgefühl, oder vom flauen Magen.

Im Bauch laufen nämlich unsere Programme ab, mit denen wir seit unserer Geburt programmiert worden sind und die gilt es zu verändern. Wir machen also ein Update an uns selbst.

Um dieses Naturgesetz überprüfen zu können gibt es ein einfaches Beipiel: das Rauchen.

In fast jedem Umfeld gibt es Menschen die von sich aus aufgehört haben und solche die aufhören "mussten". Am einfachsten erkennt man den Unterschied am Verhalten der Ex – Raucher im Umgang mit Rauchern.

Die ersteren haben aus eigener Überzeugung aufgehört. Die wollten das so, haben das für sich entschieden und demnach auch kein Problem mit denen die weiter rauchen.

Denen fehlt nichts, die nehmen auch nicht zu, keine Ersatzhandlungen, keine Reizbarkeit, kein Rückfall. Bei solchen Menschen besteht sogar ohne Probleme die Möglichkeit, falls sie trotzdem einmal Lust bekommen wieder mal eine zu geniessen.

Dieser Typ von Ex – Raucher hat kein Problem mit Rauchern, er findet es höchsten eklig, wenn seine Kleider danach  Zuhause stinken.

Für die zweiteren sieht es ein wenig anders aus. Für diese gilt nämlich wie auch beim Alkohol der Begriff des "trockenen" oder des "ewig Süchtigen". Warum? Sie mussten aufhören, die Überzeugung fehlt. Egal ob es eine eigene "Vernunftsentscheidung" oder eine von aussen getroffene wie vom Arzt oder Partner – es bleibt eine reine Kopfsache ohne Bauch. Deshalb sind solche Entscheidungen mehrheitlich zum scheitern verurteilt.

Dieser Typ von Ex – Raucher hat ein Problem mit Rauchern, weil er eigentlich auch gern würde.

Das ist auch der Grund, warum ein reiner Entzug, egal von was, nicht erfolgreich sein kann. Auch ein notorischer Straftäter wird wieder etwas anstellen wenn er freigelassen wird, weil das etwas ist was er kennt und weiss wie es funktioniert – also ein Heimspiel für ihn ist.

Eine Therapie kann nur in ganzheitlicher Form erfolgreich sein.

Ein weiteres, sehr bekanntes Problem ist das Abnehmen. Ein Mensch, der aus Überzeugung abnehmen will, ändert automatisch und ohne Stress sein ganzes Verhalten. Passt es seinem Willen / Wunsch an um sein Ziel zu erreichen. Für solche Menschen ist abnehmen kein Stress, sondern Freude, weil sie sich schon schlanker sehen und dieses Gefühl schon spüren. Dadurch kann es auch keinen JoJo-Effekt geben.

Dieses Wissen ist das A und O jeder Veränderung.

Je nachdem, wie wichtig es mir ist, ergeben sich aus dieser Festellung noch mehr Fragen, die ich zuerst beantworten muss um es schaffen zu können.

  • Wie wichtig ist mir das ?
  • Was bringt es mir ?
  • Will ich das überhaupt schaffen ?
  • Muss ich das wirklich schaffen können ?

Im idealfall, wovon jetzt hier, zum aufzeigen eines möglichen Ablaufs, einfach mal ausgegangen wird, werden diese Fragen aus Überzeugung mit Ja beantwortet.

Wobei man sich bewusst sein muss:

Etwas schaffen zu können, was man bisher nicht konnte oder nicht kannte, bedeutet Überwindung, Veränderung und somit in der Regel das verlassen der eigenen Komfortzone.

Diese Vorausetzungen müssen zwingend erfüllt sein um etwas schaffen zu können.

  • Den Willen im Kopf haben "Ich will das schaffen"
  • Die Überzeugung im Bauch spüren
  • Offenheit für Veränderung und Kompromisse
  • Bereitschaft zu lernen
  • Flexibilität um das neue Integrieren zu können
  • Geduld um die Wirkung abwarten zu können

 

 

 

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